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Simpleton-Zelle

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Abbildung 7.10: Die Simpletonzelle  

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Abbildung: LMTO-DOS für die Simpletonzelle Altex2html_wrap_inline6639Cutex2html_wrap_inline6519Fetex2html_wrap_inline6533

Das Dekorationsmodell für die kanonischen Rhomboeder (siehe Abschnitt 3) wurde hier direkt umgesetzt. Die Konfiguration von zwei spitzen und zwei flachen Rhomboedern um einen Simpletonvertex läßt sich periodisch fortsetzen. Es ergibt sich eine trikline Zelle, die je 2 inäquivalente Bergman- und Mackaycluster enthält. Die Wahl einer tex2html_wrap_inline5415- und einer tex2html_wrap_inline5417-Position geschieht ohne Beschränkung der Allgemeinheit und führt zum Verlust der beiden Spiegelebenen in der Zelle, weitere 7 von 20 tex2html_wrap_inline5417 sind willkürlich gewählt. Bei der hier getroffenen Wahl der chemischen Ordnung, entsprechend dem Modell von Katz und Gratias bildet sich kein Pseudogap aus, was vermutlich an der ``ungünstigen'' Wahl der Eisenpositionen liegt.